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Notwendige Schattengenerierung im Öffentlichen Raum wird endlich ernst genommen

Zur Mitteilung der Verwaltung, dass durch das ZGM nunmehr eine Prioritätenliste erstellt und eine Sammelmaßnahme Verschattung von Schulhöfen im Doppelhaushalt eingeplant wurde, erklärt Henning Foerster, Stadtvertreter der Linken:

„Anfänglich wurde das Thema Schattengenerierung im öffentlichen Raum von einigen belächelt. Da hieß es dann schon mal, ‚den Linken wird’s zu heiß in Schwerin’. Zu Unrecht denn zu starke Sonneneinstrahlung schadet bekanntlich der Haut. Nicht umsonst steigt seit Jahren die Zahl derjenigen, die an Hautkrebs erkranken stark an. Vor diesem Hintergrund hatte meine Fraktion den Oberbürgermeister bereits im Jahr 2018 aufgefordert, zu prüfen ob die Präventionsziele zur Verbesserung einer Krebsvermeidungsstrategie für öffentliche Freiflächen in der Landeshauptstadt Schwerin berücksichtigt werden können. Inzwischen liegt eine Prioritätenliste des ZGM für sämtliche Schulhöfe in Schwerin vor. Dabei wurde zwischen den Kategorien keine, geringe, mittlere und großflächige Verschattung unterschieden. Im Ergebnis wird der größte Handlungsbedarf für die Werner von Siemens Schule, die Grundschule am Mueßer Berg, die Grundschule am Ziegelsee und die Nils Holgersson Schule gesehen. Zum Schutze der Schülerinnen und Schüler sind dort verschiedene Maßnahmen denkbar. Kurzfristig könnten Sonnensegel helfen, langfristig ist auch eine geeignete Bepflanzung denkbar. Dass dafür im kommenden Doppelhaushalt eine Maßnahme ‚Verschattung von Schulhöfen eingerichtet wurde und somit auch das notwendige Geld dafür eingeplant wird, ist eine gute Nachricht.“