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Dank für Beschäftigte der Landespolizei darf nicht nur ideell bleiben!

Aus Sicht der Linksfraktion darf der Dank für die Beschäftigten der Landespolizei nicht nur ideeller Natur sein. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Peter Ritter:

„Auch die Beschäftigten der Landespolizei stehen in dieser Krisenzeit unter Dauerstress. Sie gewähren die alltägliche persönliche und öffentliche Sicherheit und stellen sich seit Tagen den besonderen Herausforderungen bei der Umsetzung der Schutzmaßnahmen vor der Corona-Pandemie.

Allen Beschäftigten in der Landespolizei gebührt Dank, Respekt und Anerkennung für ihre Arbeit und Einsatzbereitschaft. Meine Fraktion spricht sich jedoch dafür aus, bei dieser ideellen Wertschätzung nicht stehenzubleiben. Auffällig ist, dass in allen Rettungs- und Unterstützungspaketen eine materielle Komponente für die Landespolizei fehlt. Wir schlagen daher vor, dass die Landesregierung gemeinsam mit den gewerkschaftlichen Interessenvertretungen der Beschäftigten der Landespolizei über eine Einmalzahlung für alle Beschäftigten verhandelt und diese zeitnah ausgezahlt wird. 

Ferner plädieren wir dafür, den sogenannten Bäderdienst der Polizei in diesem Jahr auszusetzen oder zumindest zeitlich und personell einzuschränken. Es ist abzuwägen, ob dieser Dienst aufgrund der gegenwärtigen Lage in der Tourismusbranche in dem bisherigen Umfang erforderlich ist. Darüber hinaus sollen auch Polizistinnen und Polizisten Urlaub mit ihren Familien genießen können.“