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Was lange währt, wird endlich gut! Bolzplatz in der Weststadt übergeben

Zur Übergabe der Fläche an der Johannes Brahms Straße durch die SDS erklärt der Vorsitzende der Stadtfraktion Die PARTEI.DIELINKE. und Landtagsabgeordnete Henning Foerster:

"Bereits bei einem Vor-Ort Termin im Landtagswahlkampf 2011 wurde ich gebeten, mich mit Nachdruck für die Errichtung eines Bolzplatzes in der Weststadt einzusetzen. Hintergrund für den Wunsch der Kinder und Jugendlichen war, dass weder das Stadion Lambrechtsgrund noch der Weststadtsportplatz jenseits des Schul- und Vereinssports für die Nutzung durch Freizeitteams zur Verfügung standen. Erste Initiativen wurden vom seinerzeit zuständigen Dezernenten abschlägig beantwortet. Hauptargument gegen die Errichtung war dabei stets, dass aufgrund von Lärmschutzauflagen, enger Bebauung und befürchteter Beschwerden der überwiegend älteren Bevölkerung keine geeignete Fläche zur Verfügung stehen würde. Den Kopf in den Sand gesteckt habe ich dennoch nicht, sondern zunächst selbst eine geeignete Fläche gesucht und dann Verbündete für das Anliegen gesucht. In Christian Masch (SPD), Arndt Müller (Grüne), Andreas Ruhl (Dezernent) habe ich diese auch gefunden. Nach der Besichtigung der Fläche wurde das Vorhaben konkretisiert. Nach inzwischen mehr als 7 Jahren, wurde am Donnerstag nun endlich die Übergabe realisiert. Entstanden ist toller Rasenbolzplatz der künftig sowohl von den Berufsschüler*innen im Rahmen des Sportunterrichts, als auch von dem im Stadtteil ansässigen Freizeitfußballern genutzt werden kann. Mein Dank dafür gilt den Kolleg*innen der SDS. Im kommenden Frühjahr soll das Areal nachträglich mit einem Spiel zwischen Jugendlichen aus dem Westclub One und solchen aus dem Jugendverband Solid nachträglich eingeweiht werden. Dazu werde ich auch die genannten Kollegen und Ivonne Vonsien, die sich seit vielen Jahren vorbildlich um die jungen Leute im Stadtteil kümmert, einladen. Ob diese dann auch die sprichwörtlichen Töppen anziehen und eine Runde mitkicken oder das Treiben lieber aus der Beobachterperspektive wahrnehmen, müssen sie selbst entscheiden. Bleibt zu hoffen, dass der Platz künftig gut genutzt wird und seine Funktion langfristig behalten darf."