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Verstärkte Investitionen in Schule und Bildung sind das Gebot der Stunde

Vor dem Hintergrund der Ergebnisse des heute vorgestellten Bildungsberichts der OECD sind nach Ansicht des bildungspolitischen Sprechers der Linksfraktion, Andreas Bluhm, verstärkte Investitionen in Schule und Bildung das Gebot der Stunde.

„Auch Mecklenburg-Vorpommern muss seine Anstrengungen verstärken und die Ausgaben im Bildungsbereich deutlich erhöhen“, sagte Bluhm am Dienstag. Der vorliegende Entwurf der Landesregierung zum Doppelhaushalt 2010/11 werde diesem Erfordernis aber in keiner Weise gerecht. „Wie so das zwischen der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten vereinbarte, ohnehin halbherzige Ziel, bis 2015 die Investitionen für Bildung und Forschung auf 10 Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu erhöhen, erreicht werden soll, bleibt das Geheimnis der Landesregierung“, sagte Bluhm.

„Wenn Deutschland im internationalen Vergleich nicht weiter an Boden verlieren will, sind verstärkte finanzielle Anstrengungen jetzt nötig, auch in Mecklenburg-Vorpommern“, betonte Bluhm. „Es reicht nicht aus, nur nach Berlin zu schielen, die Große Koalition in Schwerin muss ihrer Verantwortung im eigenen Land gerecht werden.“