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Schwimmhallenneubau: schnelle Entscheidung unumgänglich

 Die Fraktion der LINKEN. in der Schweriner Stadtvertretung und der Kreisvorstand der LINKEN. Schwerin haben sich auf ihrer letzten Sitzung mit der neu entflammten Diskussion um den vorgeschlagenen Schwimmhallenneubau auf dem Großen Dreesch befasst. „Für DIE LINKE. ist die derzeitige Diskussion um andere Standorte für einen Schwimmhallenneubau vollkommen unverständlich. Sie stellt die derzeitige Beschlusslage der Stadtvertretung und damit die eigene Glaubwürdigkeit in Frage. Durch den Beitritt der Stadtvertretung zum Bürgerbegehren, das die Standorte Großer Dreesch und Lankow/Weststadt festgeschrieben hat, war die Stadtverwaltung an diese beiden Standorte gebunden“, erklärt Fraktionsvorsitzender Gerd Böttger.
Für die weitere Entwicklung des Neubaugebietes Großer Dreesch im Rahmen des Programmes „soziale Stadt“ kann der Schwimmhallenneubau ein wichtiges Strukturelement sein. Das Land hat für dieses Projekt bereits eine 50%ige Förderung in Aussicht gestellt. „Der jetzt neu in die Debatte getragene Standort am Lambrechtsgrund ist für DIE LINKE. vor allem aus Gründen der Erreichbarkeit für Schwimmunterricht, des Vereins- und Rehabilitationssportes weniger geeignet als der Standort Großer Dreesch. Wir brauchen eine schnelle Entscheidung, um die zugesagte hohe Förderung nutzen zu können. Jede weitere Verzögerung gefährdet die Realisierbarkeit des Schwimmhallenneubaus und damit den auch mit den Betroffenen gefundenen Kompromiss“, sagt Kreisvorsitzender Stefan Schmidt.