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Gemeinsam mehr werden. Gerechtigkeit ist machbar.

Unter diesem Motto stand der Bundesparteitag der LINKEN 2018 in Leipzig. Es waren spannende und emotionale drei Tage im Congress-Center.

Dazu unser Kreisvorsitzender und Delegierter Peter Brill: „Der Parteitag hat gezeigt, dass sich die Partei verändert. Rund die Hälfte der Mitglieder unserer Partei sind neue Mitglieder, die nach der Gründung der LINKEN zu uns gekommen sind. Das hat unseren Parteitag lebendig gemacht, aber auch so manche Knobelaufgabe mit auf den Weg gegeben. Medial wird wohl die Debatte am Ende des Parteitags deutlich wahrgenommen. Eine notwendige Debatte, die die aufgeworfene Frage unserer Haltung zu einem linken Einwanderungsgesetz, aber auch nicht beantworten konnte. Dass sie insgesamt sachlich geführt wurde zeigt aber auch, es gibt deutlich mehr Einendes als trennendes.“

Von der Wahl unserer beiden Vorsitzenden, Katja Kipping und Bernd Riexinger, über die Freude, dass M-V mit Simone Oldenburg nun stellvertretende Parteivorsitzende ist, hin zu leidenschaftlichen Debatten über (Änderungs-)Anträge, bot der Bundesparteitag für Alle etwas.

„Der Bundesparteitag in Leipzig war ein voller Erfolg für uns als LINKE! Die Wahl von Simone Oldenburg als stellvertretende Parteivorsitzende macht deutlich, wir sind auf dem richtigen Weg. Veränderungen innerhalb der Partei sind notwendig.“ So unser stellvertretender Kreisvorsitzender Marco Rauch, der als Besucher am Bundesparteitag teilnahm.

Neben den Debatten, Reden und Wahlen, stellten sich auch die verschiedenen Strömungen, Zusammenschlüsse, Landes- und Kreisverbände sowie Fraktionen am Rande des Parteitages vor. Der Stand unseres Landesverbandes war immer sehr gut besucht, schließlich gab es neben interessanten Gesprächen und Informationen auch sehr leckere Erdbeerbowle, die von den Delegierten sowie den Besuchern verköstigt worden ist.

Roswitha Stadie Kreisschatzmeisterin und Delegierte: „Es war ein guter Bundesparteitag. Das heißt für mich: alte Bekannte treffen – Utz aus Baden-Württemberg, Andreas aus Sachsen-Anhalt und Kevin! Vor allem sind das interessante Diskussionen und wichtige Impulse durch Anträge mit ihrem Für und Wider. Das Einende überwog, ob zum Thema Frieden oder bei der Wahl zum Parteivorstand.“

Für unsere Delegierte Daniela Filter, Mitglied des Kreisvorstandes aus Schwerin steht fest: „Die Teilnahme am Parteitag als Delegierte war für mich eine Premiere und emotionales Erlebnis. Diszipliniert habe ich die interessanten Reden verfolgt, sowie meine Stimmkarte und das Abstimmungsgerät oftmals verwendet. Für dringend notwendig halte ich die zusätzliche Debatte zur Flüchtlingsfrage. Sie kann aber nur der Auftakt für einen breiten Diskurs auf allen Ebenen unserer Partei sein.“

„Auch im Hohen Alter bietet das Leben Höhepunkte. Kurz vor der Vollendung des 53. Lebensjahres erlebte ich meinen ersten Bundesparteitag. Drei tolle Tage in Leipzig. Ein großer Gedankenaustausch, viel Papier und viele, viele anregende Diskussionsbeiträge.“ So Matthias Filter, Delegierter aus Schwerin.

Zum Ende des Bundesparteitages bleibt klar: Gemeinsam mehr werden. Gerechtigkeit ist machbar.