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Die „Rote Linie“ ist überschritten

Zum Demonstrationsgeschehen gegen die Corona-Maßnahmen in Rostock erklärt der innenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Michael Noetzel:

„Die ‚Rote Linie‘, die auf den wöchentlichen Protesten gegen die Corona-Maßnahmen in Rostock plakativ vor sich hergetragen wird, wurde nun meilenweit überschritten. Während auch in dieser Woche aus der Versammlung heraus gezielt Vertreterinnen und Vertreter der Presse und Polizei angegriffen wurden, trug ein Demonstrant sogar eine schussbereite Waffe samt Munition mit sich. Wir müssen uns bewusst sein, welche Gefahr von diesem Milieu ausgeht. Wer potenziell tödliche Geschosse mit sich führt, ist auch bereit diese einzusetzen.

Seit Monaten verbreitet die Querdenker-Bewegung Lügen und benennt Feindbilder. Der Mord an einer Tankstelle in Idar-Oberstein im September vergangenen Jahres war ein erstes Fanal. Es ist zu befürchten, dass dies nicht die einzige tödliche Gewalttat bleiben wird, die von diesem Spektrum ausgeht. Alle Demokratinnen und Demokraten sind aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass die Saat der Querdenker-Propaganda nicht weiter aufgeht.“