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            <title>Die Linke Schwerin: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Schwerin</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 13:51:55 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-37348</guid>
                <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 10:35:55 +0200</pubDate>
                <title>Großflächenwerbung für klimaschädliches Verhalten in Schwerin einschränken</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/grossflaechenwerbung-fuer-klimaschaedliches-verhalten-in-schwerin-einschraenken/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke in der Stadtvertretung Schwerin hat einen Antrag eingebracht, der die Einschränkung von klimaschädlicher Werbung im öffentlichen Raum vorsieht. Ziel ist es, insbesondere großformatige Werbeflächen künftig stärker zu regulieren, wenn sie emissionsintensive Konsum- und Lebensweisen fördern.</p>
<p>Die Stadtvertretung soll nach dem Willen der Fraktion den Oberbürgermeister beauftragen, gemeinsam mit der Verwaltung ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten und umzusetzen. Im Fokus stehen Werbeinhalte, die klimaschädliches Verhalten normalisieren oder verstärken – etwa Werbung für Flugreisen, Fast Fashion oder importierte Lebensmittel mit hohem Transportaufwand.</p>
<p>„Werbung beeinflusst unser Verhalten stärker, als vielen bewusst ist. Wenn klimaschädliche Lebensstile im öffentlichen Raum permanent als selbstverständlich dargestellt werden, prägt das gesellschaftliche Normen“, erklärt der Dr.&nbsp;Daniel Trepsdorf, stellv. Fraktionsvorsitzender. „Wir wollen, dass Schwerin hier Verantwortung übernimmt und nachhaltige Alternativen sichtbarer macht.“</p>
<p>Die Fraktion stützt ihren Vorstoß auf wissenschaftliche Erkenntnisse. Studien aus der Umweltpsychologie zeigen, dass soziale Normen und äußere Einflüsse – wie Werbung – das Verhalten der Menschen maßgeblich beeinflussen. Auch internationale Klimaberichte betonen die Bedeutung von Verhaltensänderungen und gesellschaftlichen Narrativen für wirksamen Klimaschutz.</p>
<p>Angesichts konkreter Klimafolgen vor Ort sieht Die Linke zusätzlichen Handlungsbedarf. Zunehmende Starkregenereignisse, Belastungen der Seenlandschaft, häufigere Hitzewellen sowie sinkende Grundwasserspiegel seien bereits heute oder perspektivisch auch in Schwerin spürbar.</p>
<p>Andere europäische Städte gehen bereits voran: In Metropolen wie Amsterdam, Den Haag oder Grenoble wurden Einschränkungen für klimaschädliche Werbung beschlossen oder umgesetzt. Diese Beispiele zeigen nach Ansicht der Fraktion, dass auch auf kommunaler Ebene wirksame Maßnahmen möglich sind.</p>
<p>Der Antrag sieht unter anderem vor:</p><ul class="list-normal"><li>ein Verbot von Werbung für Flugreisen auf öffentlichen Flächen,</li><li>Einschränkungen für Werbung importierter Lebensmittel außerhalb der Saison,</li><li>strengere Regeln für Werbung im Bereich Fast Fashion,</li><li>sowie die Reduktion von Werbung, die Wegwerfkultur fördert.</li></ul><p>Dabei betont Die Linke, dass regionale Wirtschaftskreisläufe nicht benachteiligt werden sollen. Vielmehr gehe es darum, nachhaltige Geschäftsmodelle zu stärken und faire Rahmenbedingungen zu schaffen.</p>
<p>„Es geht nicht um pauschale Verbote, sondern um eine bewusste Gestaltung des öffentlichen Raums“, so Dr. Trepsdorf weiter. „Schwerin kann ein klares Signal senden: für Klimaschutz, für Verantwortung und für eine lebenswerte Zukunft.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-37276</guid>
                <pubDate>Thu, 28 May 2026 12:33:05 +0200</pubDate>
                <title>Co-Kreisvorsitzender der LINKEN Schwerin besucht progressive Geflüchtetenprojekte in Kalabrien</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/co-kreisvorsitzender-der-linken-schwerin-besucht-progressive-gefluechtetenprojekte-in-kalabrien/</link>
                <author>Daniel Hildebrandt</author>
                <description>Wie kann humane Migrationspolitik konkret aussehen – jenseits von Abschottung, Lagerunterbringung und populistischen Schlagworten? Antworten darauf suchte der Co-Kreisvorsitzende der LINKEN Schwerin, Dr. Daniel Trepsdorf (MdL), bei einer Reise nach Kalabrien in Süditalien. Die Region an der europäischen Außengrenze gilt zugleich als strukturschwach – und als Labor für innovative Integrationsmodelle.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann humane Migrationspolitik konkret aussehen – jenseits von Abschottung, Lagerunterbringung und populistischen Schlagworten? Antworten darauf suchte der Co-Kreisvorsitzende der LINKEN Schwerin, Dr. Daniel Trepsdorf (MdL), bei einer Reise nach Kalabrien in Süditalien. Die Region an der europäischen Außengrenze gilt zugleich als strukturschwach – und als Labor für innovative Integrationsmodelle.</p>
<p>In Orten wie Camini und Riace zeigt sich ein alternativer Ansatz: Statt Geflüchtete isoliert unterzubringen, werden sie gezielt in entvölkerte Dörfer integriert. Leerstehende Häuser werden wieder genutzt, lokale Infrastruktur reaktiviert und wirtschaftliche Impulse gesetzt. Migration wird hier nicht als Problem, sondern als Chance für regionale Entwicklung verstanden.</p>
<p>Das Ergebnis ist bemerkenswert: In Camini, einem Dorf mit rund 800 Einwohner:innen, konnte durch den Zuzug internationaler Neubürger:innen die Bevölkerung stabilisiert und das Gemeinwesen belebt werden. Werkstätten, kleine Betriebe und soziale Einrichtungen entstehen neu, während Schulen und Kitas erhalten bleiben. Geflüchtete arbeiten aktiv im Dorfleben mit und bringen ihre Fähigkeiten ein – ein Ansatz, der Integration als gegenseitigen Prozess begreift. Zugleich wurde deutlich: Diese Modelle sind keine romantischen Utopien, sondern das Ergebnis harter sozialer und politischer Arbeit. Sie funktionieren nur dort nachhaltig, wo lokale Akteur:innen eingebunden sind und gesellschaftliche Unterstützung vorhanden ist. Migration braucht Gestaltung, Verlässlichkeit und eine solidarische Infrastruktur.</p>
<p>Auch die Schattenseiten wurden sichtbar. In anderen Teilen Kalabriens, etwa in Rosarno, sind viele migrantische Arbeitskräfte weiterhin von Ausbeutung, prekären Lebensbedingungen und Rechtlosigkeit betroffen. Hier zeigt sich, was passiert, wenn Integration nicht aktiv organisiert wird. Die Eindrücke aus Kalabrien werfen auch Fragen für Mecklenburg-Vorpommern auf: "Viele ländliche Regionen kämpfen mit Abwanderung, Fachkräftemangel und dem Rückbau von Infrastruktur.", so Trepsdorf. "Könnten Ansätze wie die „lokal eingebettete Integration“ auch hier neue Perspektiven eröffnen?&nbsp;</p>
<p>Für die LINKE Schwerin ist klar: Migration ist kein Naturereignis, sondern politisch gestaltbar. Die Beispiele aus Kalabrien zeigen, dass eine menschenwürdige, solidarische und zugleich ökonomisch sinnvolle Integrationspolitik möglich ist – wenn der politische Wille vorhanden ist. Der Besuch hat verdeutlicht: Eine andere Migrationspolitik ist machbar. Sie setzt nicht auf Abschreckung, sondern auf Teilhabe. Nicht auf Angst, sondern auf gemeinsame Entwicklung.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-37210</guid>
                <pubDate>Mon, 04 May 2026 23:54:01 +0200</pubDate>
                <title>Toller Kampftag am 1. Mai in Schwerin</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/toller-kampftag-am-1-mai-in-schwerin/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei prächtigem Wetter war der Kreisverband DIE LINKE. Schwerin mit einem starken und vielseitigen Angebot auf dem Markt vertreten. Mit dem größten Stand vor Ort boten wir Informationen zu aktueller, zeitgemäßer Politik, ein Quiz sowie eine Hüpfburg für die kleinen Gäste.</p>
<p>Zahlreiche Aktive und Interessierte nutzten die Gelegenheit für Gespräche und Austausch – ein rundum gelungener Tag mit viel positiver Resonanz.</p>
<p>Der 1. Mai war zugleich eine sehr gute Einstimmung auf die bevorstehende Landtagswahl 2026. DIE LINKE. wird in Kürze mit einem starken und sozial ausgerichteten Programm für Mecklenburg-Vorpommern überzeugen. Im Mittelpunkt stehen dabei bezahlbares Wohnen für alle, konsequenter Klimaschutz in sozialer Verantwortung, eine leistungsfähige Verwaltung für Digitalisierung und gute Infrastruktur die Menschen im Land sowie der entschlossene Kampf gegen Armut und wachsende Ungleichheit.</p>
<p>Gerade in Mecklenburg-Vorpommern zeigt sich, wie entscheidend eine starke soziale Politik ist, die die Interessen der Mehrheit in den Mittelpunkt stellt. Ohne den Druck und die Impulse der LINKEN wären viele soziale Themen deutlich schwächer vertreten oder gar nicht auf der politischen Agenda. Ob faire Löhne, gute Pflege, bezahlbare Energie oder ein verlässlicher öffentlicher Nahverkehr – soziale Gerechtigkeit braucht eine klare Stimme. DIE LINKE. steht dafür, dass öffentliche Daseinsvorsorge nicht dem Markt überlassen wird, sondern allen zugutekommt. Wir setzen uns konsequent dafür ein, dass Wohlstand gerechter verteilt wird und niemand in unserem Land zurückgelassen wird.</p>
<p>Sarah und Daniel sowie euer KV-Vorstand</p>
<p><strong>Macht mit, engagiert euch! Tritt ein!</strong></p>
<p><strong>DIE LINKE. Schwerin steht bereit, gemeinsam mit euch die Welt in Mecklenburg-Vorpommern und unserer Stadt besser zu gestalten.</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-37209</guid>
                <pubDate>Mon, 04 May 2026 23:37:41 +0200</pubDate>
                <title>Gedenkstunde für Marianne Grunthal</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/gedenkstunde-fuer-marianne-grunthal/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir als KV der Linken in der Landeshauptstadt an der Gedenkstunde für Marianne Grunthal teilgenommen und an all jene erinnert, die Opfer von Diktatur und Gewaltherrschaft wurden.</p>
<p>Die Linksfraktion der Schweriner Stadtvertretung: Cordula Manow und Dr. Daniel Trepsdorf waren dito vor Ort, ebenso der neue Oberbürgermeister Sebastian Ehlers sowie Ex-OB Rico Badensschier. Aber auch Grüne, UBs, CDU und AfD. - Es fehlte einmal mehr die AfD-Fraktion, die bislang noch kein einziges Mal am Gedenken teilgenommen hat – wie auch bei vielen anderen Anlässen, etwa am Denkmal der Mutter oder beim Gedenken am Demmlerplatz in Schwerin.</p>
<p>Für uns ist klar: Das Gedenken an Diktatur und Gewaltherrschaft ist unverzichtbar. Es hält die Erinnerung an die Opfer wach, macht die Folgen von Unrecht sichtbar und erinnert uns daran, wie wichtig es ist, Demokratie, Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit jeden Tag zu verteidigen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 04 May 2026 23:28:54 +0200</pubDate>
                <title>Danke Mandy Pfeifer und den vielen Unterstützer:innen für einen starken OB-Wahlkampf in der Landeshauptstadt</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/danke-mandy-pfeifer-und-den-vielen-unterstuetzerinnen-fuer-einen-starken-ob-wahlkampf-in-der-landeshauptstadt/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Der zurückliegende Oberbürgermeisterwahlkampf in Schwerin hat gezeigt: Eine soziale, solidarische und ökologische Politik hat in unserer Stadt eine engagierte Stimme. Die Kandidatin von SPD, LINKEN und GRÜNE hat mit klaren Positionen, großer Nähe zu den Menschen und unermüdlichem Einsatz einen Wahlkampf geführt, der weit über Parteigrenzen hinaus Aufmerksamkeit und Respekt gewonnen hat.</p>
<p>Unser besonderer Dank gilt Mandy Pfeifer selbst, die mit Mut, Sachverstand und Herz für ein gerechteres Schwerin eingetreten ist. Sie hat Themen wie bezahlbares Wohnen, gute Arbeit, soziale Teilhabe und eine lebenswerte Stadt für alle konsequent in den Mittelpunkt gestellt.</p>
<p>Ebenso danken wir insbeson dere den vielen Unterstützer:innen, die diesen Wahlkampf getragen haben – auf der Straße, an den Haustüren, bei Veranstaltungen und in zahllosen Gesprächen. Ohne dieses Engagement wäre ein so sichtbarer und kraftvoller Wahlkampf nicht möglich gewesen. Ihr Einsatz zeigt: Politik lebt vom Mitmachen. Es ist uns als Teilerfolg gelungen, die AfD aus der Stichwahl herauszuhalten!</p>
<p>Auch wenn das Wahlergebnis hinter unseren Erwartungen zurückbleibt, bleibt die Botschaft klar: Die Anliegen vieler Menschen in Schwerin brauchen weiterhin eine starke linke Stimme. Daran werden wir anknüpfen – gemeinsam mit allen, die sich für soziale Gerechtigkeit, demokratische Teilhabe und eine solidarische Stadt einsetzen.</p>
<p>Der Wahlkampf ist vorbei – unsere Arbeit geht weiter.</p>
<p>Eure KV-Vorsitzenden, Sarah und Daniel</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-36938</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 12:27:40 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke fordert Böller- und Feuerwerksverbot ab Silvester 2026</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/linke-nominiert-direktkandidaten-fuer-die-landtagswahl-in-schwerin-2/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke in der Stadtvertretung Schwerin bringt einen Antrag für ein stadtweites Verbot von privaten Böllern und Feuerwerkskörpern ab dem Jahreswechsel 2026/2027 ein. Ziel ist es, die Sicherheit der Bevölkerung zu erhöhen, Mensch und Tier besser zu schützen sowie Umwelt- und Gesundheitsbelastungen deutlich zu reduzieren.</p>
<p>„Jedes Jahr aufs Neue erleben wir dieselben Bilder: Verletzte Menschen, panische Tiere, brennende Balkone, überlastete Einsatzkräfte und eine massive Feinstaubbelastung. Das ist ein Ritual, dessen Risiken längst größer sind als sein Nutzen, das zum Stundenwechsel am letzten Dezembertag über uns hereinkommt.“, erklärt der&nbsp;stellv.&nbsp;Vorsitzende der Linksfraktion Dr. Daniel Trepsdorf.&nbsp;</p>
<p>"Jedes Jahr feiert die&nbsp;Welt mit Lärm und Gefahr für Leib und Gesundheit, dass sich das Datum ändert.&nbsp;Ich&nbsp;hoffe, dass wir in Schwerin damit anfangen, gemeinsam zu feiern, dass sich die Welt ändert. Z. B., wenn es um die ausufernde Knallerei am Jahresende&nbsp;geht." so Trepsdorf weiter. - Andere Regionen machen es bereits vor, dass dies gehen kann: östlichen Teil des österreichischen Bundeslandes Tirol, Ganz im Osten von Rügen, auf der Halbinsel Mönchgut, in Teilen von Usedom - überall wird die Böllerei stark eingeschränkt. Massiv gehen die Niederländer voran -&nbsp;hier gibt es ein landesweites privates Böller-Verbot ab 2026.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Nach Einschätzungen der Wissenschaft führt das Silvesterfeuerwerk innerhalb weniger Stunden zu extremen Feinstaubspitzen, die besonders für Kinder, ältere Menschen und chronisch Erkrankte ein ernstes Gesundheitsrisiko darstellen. Hinzu kommen enorme Müllmengen, die Straßen, Parks und Gewässer verschmutzen und hohe Reinigungskosten verursachen.</p>
<p>Auch Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei weisen seit Jahren auf die außergewöhnliche Belastung in der Silvesternacht hin. Brände, Verletzungen und gefährliche Einsätze häufen sich. Vertreter der Einsatzkräfte betonen regelmäßig, dass Silvester eine der einsatzreichsten und gefährlichsten Nächte des Jahres sind.</p>
<p>„Politik muss Verantwortung übernehmen – auch dann, wenn Entscheidungen nicht sofort populär sind“, so die Fraktion weiter. Ein Verbot privaten Feuerwerks bedeute nicht den Verzicht auf gemeinsames Feiern, sondern sei ein Gewinn an Sicherheit, Gesundheitsschutz und Kostenersparnis für die Stadt.</p>
<p>Als Alternative schlägt Die Linke ein zentrales, professionell organisiertes Feuerwerk oder eine moderne Licht- oder Lasershow vor. „So kann das neue Jahr gemeinsam und festlich begrüßt werden – ohne die Risiken und Schäden des privaten Feuerwerks“, betont die Fraktion.</p>
<p>Mit dem Antrag will Die Linke eine sachliche Debatte anstoßen und Schwerin ab Silvester 2026 sicherer, sauberer und lebenswerter machen. - Dies passt auch gut zur UNESCO-Welterbestadt!</p>]]></content:encoded>
                <category>Schwerin</category><category>Pressemeldungen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-36926</guid>
                <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 13:00:19 +0100</pubDate>
                <title> Linke nominiert Direktkandidaten für die Landtagswahl in Schwerin</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/linke-nominiert-direktkandidaten-fuer-die-landtagswahl-in-schwerin/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Auf ihrer Aufstellungsversammlung am 10. Januar 2026 hat Die Linke ihre Direktkandidaten für die Landtagswahl in Schwerin nominiert.</i><br><i>Im Wahlkreis <strong>8 (Schwerin I)</strong> tritt der langjährige Leiter des Demokratiezentrums Westmecklenburg und Landtagsabgeordnete <strong>Dr. Daniel Trepsdorf</strong> an.</i><br><i>Für den Wahlkreis <strong>9 (Schwerin II)</strong> wurde <strong>Salim Hemeed</strong>, derzeit Landesgeschäftsführer der Partei in Mecklenburg-Vorpommern, als Direktkandidat nominiert.</i></p>
<p>Hierzu erklärt <strong>Dr. Daniel Trepsdorf</strong> (WK 8):<br>„Die Linke ist das Bollwerk für Demokratie und gegen den Rechtsruck. Wir sind der Garant dafür, dass Mecklenburg-Vorpommern nicht ins Autoritäre oder Völkische kippt. Ich trete an für ein solidarisches und weltoffenes Schwerin, in dem ein kulturvoller Streit unterschiedlicher Ideen den politischen Diskurs prägt.“<br>Trepsdorf weiter: „Dazu gehört aber auch anzuerkennen, dass Demokratie nicht wehrlos sein darf. Wer sie systematisch angreift, ihre Institutionen delegitimiert und Menschen ausgrenzt, stellt sich außerhalb des demokratischen Grundkonsenses. Die AfD hat sich in weiten Teilen als verfassungsfeindliche Partei erwiesen. Deshalb braucht es jetzt klare Konsequenzen. Mecklenburg-Vorpommern sollte im Bundesrat eine Initiative für die Einleitung eines AfD-Verbotsverfahrens unterstützen, um unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen und ein deutliches Signal gegen Hass, Spaltung und autoritäres Denken zu setzen.“<br><br><strong>Salim Hemeed</strong> (WK 9) erklärt:<br>„Schwerin ist meine Heimat. Hier bin ich aufgewachsen und habe früh erlebt, wie Armut, Arbeitslosigkeit und ungleiche Bildungschancen in Stadtteilen wie dem Großen Dreesch, dem Mueßer Holz oder Neu Zippendorf ganze Lebenswege prägen. Ich bin angetreten, um diese Erfahrungen in den Landtag zu tragen und für eine Sozialpolitik in Mecklenburg-Vorpommern zu kämpfen, die Kinder schützt, gute Arbeit stärkt, Kommunen unterstützt und soziale Sicherheit als Voraussetzung für Demokratie begreift. Mir ist wichtig, den Menschen im Wahlkreis auf Augenhöhe zu begegnen, zuzuhören und ihre alltäglichen Sorgen ernst zu nehmen. Es geht mir um die konkreten Fragen des Lebens – bezahlbare Mieten, sichere Arbeit, gute Schulen und funktionierende öffentliche Daseinsvorsorge – und nicht um abgehobene Debatten. Mein Ziel ist es, den Menschen eine glaubwürdige soziale Alternative zu bieten, die Probleme löst, statt sie populistisch auszuschlachten.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Schwerin</category><category>Pressemeldungen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-36802</guid>
                <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 17:57:15 +0100</pubDate>
                <title>Liebe Genoss:innen, </title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/liebe-genossinnen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>die wochenlange gemeinsame Suche nach eine:r überparteilichen Oberbürgermeister-Kandidat:in ist, nach mehreren Telefonaten und Gesprächen ohne Erfolg geblieben.&nbsp;</p>
<p>Der Vorstand ist zu der Entscheidung gekommen, dass eine gemeinsame Kandidatur mit der SPD die beste Chance für Schwerin ist.</p>
<p>Als Kandidatin stellen wir gemeinsam Mandy Pfeifer auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir haben im Vorstand dutzende Gründe reflektiert, weshalb dies unter den Rahmenbedingungen in Schwerin eine gute Entscheidung ist. Ausschlaggebend ist für uns vor allem, dass Schwerin eine echte Chance bekommt, nicht ins Konservative oder gar Völkische-Autoritäre zu rutschen. Und da steht Kooperation vor Einzelgänger:innentum. Kurzum: Die Sache und ein möglichst gelingender sozialer Ausblick für die Schweriner:innen steht im Zentrum unserer Bemühungen. Aber auch als Linke Schwerin werden wir (egal, wie es ausgeht) gewinnen, denn wir stehen als ehrliche Maklerin da, der ein gemeinsames Ziel für eine solidarische Stadt wichtiger ist als das eiserne Beharren auf einer Kandidatin der Linken.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gern können wir über die Perspektiven und Herausforderungen sprechen, die mit dieser Entscheidung verbunden sind. Hierzu laden wir euch gern ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Stammtisch am <strong>Donnerstag den 04.12.2025 um 18:00</strong> im <strong>Bürgerbüro</strong> in der <strong>Martinstraße 1/1A 19053</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Snacks und Getränke wird gesorgt, bringt gute Laune für einen schönen Abend voller Gespräche und Diskussionen mit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Kreisvorstand freut sich auf Euch.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-36766</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 13:48:46 +0100</pubDate>
                <title>Schweriner Lenin-Denkmal vor dem Umbruch: Vom Herrschaftssymbol zum Erinnerungsort? 35 Jahre nach der Deutschen Einheit steht die Stadt vor denkmalkultureller Entscheidung. — Fällt der Schweriner Lenin als westlichster der Republik endgültig?!</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/schweriner-lenin-denkmal-vor-dem-umbruch-vom-herrschaftssymbol-zum-erinnerungsort-35-jahre-nach-der-deutschen-einheit-steht-die-stadt-vor-denkmalkultureller-entscheidung-faellt-der-schweriner-lenin-als-westlichster-der-republik-endgueltig/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schwerin, 19. Nov. 2025.</strong>&nbsp;— 35 Jahre nach der Friedlichen Revolution und der Deutschen Einheit steht die Landeshauptstadt Schwerin vor einer denkmalkulturellen Schlüsselfrage: Wie soll sie mit dem Lenin-Denkmal im Stadtteil Großer Dreesch umgehen? Das Monument, eines der letzten großen politischen Denkmäler der DDR, ist zum Symbol einer kontroversen Erinnerungsdebatte geworden. Heute wurde die „Causa Lenin“ kontrovers im Kulturausschuss behandelt. <strong>ERGEBNIS: Im Kulturausschuss haben die Fachpolitker:innen der Fraktionen das Thema nochmals erörtert. Es zeichnet sich die Tendenz ab, dass nun nicht etwa lediglich mit Ja oder Nein mit Blick auf die Aufnahme des Lenins im Schweriner Süden in die Denkmalschutzliste votiert wird, sondern eine Art Moratorium in Betracht gezogen wird. Dass hieße, dass sich die Schweriner Stadtpolitik, sofern es dazu käme, noch Zeit geben würde, um über die Zukunft des Lenins abzustimmen. Ebendiese Alternative zu einem "Entweder / Oder", einem "Für und Wider" könnte eine spannende Variante sein, um den Diskurs über die Statue nicht abzubrechen, sondern im Dialog mit der Bevölkerung zum Thema fortzuführen. Im der kommenden Sitzung des Kulturausschusses wird über diese Alternativvariante abgestimmt. Das letzte Wort indes hätte die Stadtvertretung selbst sowie die Denkmalschutzbehörde. Es bleibt also spannend.&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Der Vorsitzende des Kulturausschusses der Landeshauptstadt, Dr. Daniel Trepsdorf (Linke):</strong></p>
<p>„Als Sozialwissenschaftler und Historiker, der ich mich über Jahre mit kritischem Geschichtsbewusstsein und kollektivem Gedächtnis in Europa auseinandergesetzt habe, kann ich nur vor den Konsequenzen warnen, die mit&nbsp;einer unbedachten Schleifung des Denkmals drohen. Viel wirksamer wäre eine künstlerische Überformung oder politisch-bildnerische Brechung des Denkmalcharakters des Monumentes hin zu einem Mahnmal. Dergestalt bliebe ein wichtiger historischer Marker im öffentlichen Raum Schwerins erhalten. Mit Schulklassen könnten Pädagog:innen künftig weiterhin direkt vor Ort sich kritisch mit dem Mahnmal auseinandersetzen, historische Prozesse reflektieren und sich mit autoritären Regimen sowie mit demokratischer Kultur beschäftigen. - Das Schleifen und rigorose Unsichtbarmachen des Schweriner Lenin-Mahnmals hilft niemandem bei der Erarbeitung eines kritischen Geschichtsbewusstseins. Hierfür braucht es neben Büchern und digitalen Wissensquellen definitiv auch das materielle Erbe vor Ort, auch wenn dies von manchen als unbequem empfunden wird. Die öffentliche Ausschreibung eines Kunstwettbewerbes zur Überformung und Auseinandersetzung mit dem Schweriner Lenin inklusive öffentlicher Debatte und kritischer Reflexion der Geschichte, wäre die klügere Variante als der stumpfe Abriss des Monumentes.“</p>
<p>Experten der Stadtverwaltung und der Denkmalschutzbehörde haben nun eine umfassende denkmalrechtliche Bewertung vorgelegt, die das Denkmal als erhaltenswert einstuft. Die Begründung stützt sich auf drei wesentliche Säulen:</p>
<p><strong>Stadtgeschichtliche Bedeutung</strong></p>
<p>Das 1985 eingeweihte Denkmal war Teil der 825-Jahr-Feierlichkeiten Schwerins und sollte die "sozialistische Entwicklung" der Bezirkshauptstadt demonstrieren. "Fast die Hälfte der Schweriner Bevölkerung lebte damals im Neubaugebiet Großer Dreesch", heißt es in der Denkmalfachlichen Stellungnahme. Die Wahl des Themas - Lenins "Dekret über den Boden - spiegelte den Anspruch wider, Schwerin als Hauptstadt eines "Industrie-Agrar-Bezirks" zu präsentieren.</p>
<p><strong>Kunsthistorischer Wert</strong></p>
<p>Das Denkmal gehört zu den aufwendigsten im öffentlichen Raum des Nordostens, welches in Schwerin während der DDR-Zeit geschaffen wurde. Der estnische Bildhauer Jaak Soans schuf eine ungewöhnliche Interpretation: "Anders als die heroischen Lenin-Darstellungen in Berlin oder Potsdam verzichtet der Schweriner Lenin auf jeden Pathos", so die Gutachter. Der niedrige Sockel und die skizzenhafte Oberflächenbehandlung ermöglichen es Besuchern sogar, die Basis zu betreten und der Figur nahezukommen.</p>
<p><strong>Politikgeschichtliche Transformation</strong></p>
<p>Besonders bedeutsam ist der Wandel, den das Denkmal durchlaufen hat: "Nach 1990 ist der Lenin von einem Symbol der SED-Herrschaft zu einem Erinnerungszeichen für einen untergegangenen Staat geworden", stellt die Verwaltung fest. Als letztes großes Lenin-Standbild im öffentlichen Raum Deutschlands besitze es "nationales Alleinstellungsmerkmal". Zudem könne ein Bedeutungswandel im öffentlichen Bewusstsein stattfinden, wie bspw. die Stadt Chemnitz es mit ihrem Marx-Monument in jüngster Vergangenheit vorgemacht hat.</p>
<p><strong>Kritische Auseinandersetzung notwendig</strong></p>
<p>Gleichzeitig betont die Kommunalpolitik über Parteigrenzen hinweg die Notwendigkeit, sich mit der dunklen Seite der Lenin'schen Ideologie auseinanderzusetzen. Die jüngste Konferenz "Verurteilt in Schwerin - erschossen in Moskau" habe die brutalen Folgen des auf Lenin nachfolgenden, stalinistischen Terrors auch für Menschen aus der Region deutlich gemacht. "Die Verbindung von sowjetischer Ideologie und autoritärem Terror ist integraler Bestandteil einer vollständigen Betrachtung", so hieß es aus dem Umfeld des Kulturausschusses der Stadtvertretung.</p>
<p><strong>Lösungsvorschlag: Erinnerungskulturelle Überformung</strong></p>
<p>Als Lösung schlägt die Verwaltung als auch der Vorsitzende des Kulturausschusses, Dr. Daniel Trepsdorf, vor, das Denkmal durch eine "erinnerungskulturelle Überformung" in einen neuen Kontext zu stellen. Das bedeutet: Der Lenin soll erhalten bleiben, aber durch informative und künstlerische Ergänzungen zu einem Lern- und Mahnort umgestaltet werden.</p>
<p>"Analog zur Wandlung der Berliner Mauer vom Unterdrückungssymbol zum Freiheitsdenkmal kann der Schweriner Lenin zu einem Zeichen für die Überwindung der Diktatur werden", heißt es in dem Papier. Geplant sind Informationstafeln, die sowohl die Geschichte des Denkmals als auch die kritische Auseinandersetzung mit Lenin und seinen Opfern darstellen.</p>
<p><strong>Demokratische Reife zeigen</strong></p>
<p>"Die Erhaltung des Denkmals zeigt, dass unsere demokratische Gesellschaft stark genug ist, sich mit den Symbolen der Diktatur auseinanderzusetzen", argumentiert die Verwaltung. Ein bloßer Abriss würde die historische Komplexität verkürzen, während ein unkommentierter Erhalt geschichtsvergessen wäre.</p>
<p>Der Vorschlag sieht nun einen partizipativen Prozess vor, bei dem Bürgerschaft, Historiker, Künstler und Opferverbände eingebunden werden sollen. 35 Jahre nach der Deutschen Einheit biete sich die Chance, das Denkmal durch eine kritische Neudeutung zu einem Ort der demokratischen Bildung zu machen.</p>
<p>Die endgültige Entscheidung über das Schicksal des Lenin-Denkmals liegt nun bei den politischen Gremien der Landeshauptstadt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverbände</category><category>Schwerin</category><category>Pressemeldungen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-36716</guid>
                <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 11:30:40 +0100</pubDate>
                <title>Das Kommunalpolitische Forum MV lädt zur Nahost-Tagung am 13.12.2025 ein.</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/die-bilder-aus-dem-nahen-osten-hielten-ueber-monate-die-welt-in-atem-und-erneut-fragen-wir-uns-wie-kann-der-friedensprozess-zwischen-israel-und-palaestina-neuen-schwung-bekommen-die-tagung-beleuchtet-aktuelle-politische-wie-auch-historische-entwicklungen/</link>
                <author>Daniel Trepsdorf</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bilder aus dem Nahen Osten hielten über Monate die Welt in Atem. Und erneut fragen wir uns: Wie kann der Friedensprozess zwischen Israel und Palästina neuen Schwung bekommen?<br>Die Tagung beleuchtet aktuelle politische wie auch historische Entwicklungen und diskutiert u. a., wie Antisemitismus und Anti-Islamismus auch in deutschen Kommunen wirksam bekämpft werden können. Teilnehmende erhalten fundierte Hintergrundinformationen, um wissenschaftlich zu argumentieren und Debatten kritisch mitgestalten zu können.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen z. B. ebenfalls die völkerrechtlichen Grundlagen der Zwei-Staaten-Lösung, eine Analyse des sogenannten "Trump-Friedensplans" sowie die Frage, welche Rolle die Zivilgesellschaft spielt, um Friedensprozesse langfristig und im Alltag zu stärken.</p>
<p>International tätige Expert:innen und Fachkräfte aus Wissenschaft, Politik und Praxis sind in der Landeshauptstadt am Start – diese stehen für eine lebendige, fundierte und konstruktive Auseinandersetzung mit einem der zentralen Themen unserer Zeit.&nbsp;</p>
<p>Die Tagung ist überparteilich und steht allen interessierten Bürger:innen offen. Rückfragen gern an Dr. Daniel Trepsdorf unter: <a href="mailto:daniel.trepsdorf@die-linke-mv.de" target="_blank">daniel.trepsdorf@die-linke-mv.de</a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-36710</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 19:48:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linksfraktion der Stadtvertretung Schwerin und der KV Schwerin Die Linke unterstützen den gemeinsamen Hilferuf der Hauptstädte – Kommunen brauchen endlich auskömmliche Finanzierung</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/die-linksfraktion-der-stadtvertretung-schwerin-und-der-kv-schwerin-die-linke-unterstuetzen-den-gemeinsamen-hilferuf-der-hauptstaedte-kommunen-brauchen-endlich-auskoemmliche-finanzierung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linksfraktion der Stadtvertretung Schwerin und der KV Schwerin Die Linke</strong><br><strong>unterstützen den gemeinsamen Hilferuf der Hauptstädte – Kommunen brauchen endlich</strong><br><strong>auskömmliche Finanzierung</strong><br>Die Linksfraktion in der Stadtvertretung der Landeshauptstadt Schwerin sowie der<br>Kreisverband Schwerin der Linken unterstützen den gemeinsamen Appell der Hauptstädte<br>aller deutschen Flächenländer an Bundesregierung und Landesregierungen. Der Hilferuf<br>macht deutlich: Ohne eine grundlegende Neuordnung der kommunalen Finanzausstattung<br>geraten Städte und Gemeinden zunehmend in finanzielle Handlungsunfähigkeit.</p>
<p><br>„Was die Landeshauptstädte jetzt in seltener Einigkeit fordern, gilt auch für Mecklenburg-<br>Vorpommern – vom Schweriner Rathaus bis in die kleinsten Gemeinden: Wer staatliche<br>Aufgaben überträgt, muss auch für deren Finanzierung sorgen“, erklärt Gerd Böttger,<br>Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Stadthaus. „Das Konnexitätsprinzip muss<br>endlich auch gegenüber dem Bund gelten. Kommunen dürfen nicht länger die Zeche für<br>Entscheidungen bezahlen, die sie nicht zu verantworten haben.“</p>
<p><br>Allein 2024 betrug das kommunale Finanzierungsdefizit bundesweit 24,8 Milliarden Euro<br>– der höchste Wert seit 1990. Steigende Sozialausgaben, Tarifsteigerungen und zusätzliche<br>Aufgaben ohne ausreichende Gegenfinanzierung bringen Städte und Gemeinden<br>zunehmend an ihre Grenzen. Besonders betroffen sind strukturschwache Regionen wie<br>Mecklenburg-Vorpommern, wo viele Kommunen schon heute kaum über eigene<br>Gestaltungsspielräume verfügen.</p>
<p><br>Im Jahr 2023 befanden sich rund 180 Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern in einem<br>Schuldenabbauplan, um Restschulden bis 2030 zu reduzieren. Eine frühere Studie von<br>2014 zeigte eine strukturelle Schieflage: Je nach Erhebung wiesen zwischen 18 und 23<br>Prozent der Städte und Gemeinden im Land eine äußerst prekäre Haushaltslage bzw. einen<br>Schuldenstand von über 10.000 Euro pro Einwohner auf. Trotz aller<br>Konsolidierungsbemühungen verschärft sich die Lage in wirtschaftlich und sozial<br>angespannten Zeiten erneut.</p>
<p><br>Dr. Trepsdorf, Co-Kreisvorsitzender der Linken in Schwerin und gleichzeitig Leiter des<br>Kulturausschusses der Landeshauptstadt, betont: „Auch Schwerin ist exemplarisch für eine<br>Praxis des Bundes, Aufgaben aus dem übertragenen Wirkungskreis nicht fair zu<br>finanzieren. In Berlin ist man seit Jahren taub für die rechtmäßigen Bedürfnisse der<br>Kommunen. Die Menschen erleben demokratische Entscheidungsfindung vor Ort als<br>gelähmt, da essenzielle Projekte der Daseinsvorsorge seit Jahrzehnten aufgrund defizitärer<br>Finanzausstattung nicht umgesetzt werden können. Die kommunale Familie leistet sich<br>keinen Luxus. Wir sprechen hier vom langsamen Absterben kommunaler<br>Entwicklungsmöglichkeiten in naher Zukunft!“</p>
<p><br>Die Linksfraktion in der Stadtvertretung sowie die Kreisvorsitzenden der Linken in der<br>Landeshauptstadt, Sarah Tieding und Daniel Trepsdorf, fordern deshalb in Anbetracht des<br>aktuellen Appells der Landeshauptstädte:</p>
<p><br>• Eine konsequente Anwendung des Konnexitätsprinzips auch für Aufgaben, die der<br>Bund auf die Kommunen überträgt.<br>• Einen Ausgleich bestehender Mehrbelastungen durch eine Anpassung des<br>kommunalen Umsatzsteueranteils.<br>• Die Übernahme übermäßiger kommunaler Kassenkredite durch Bund und Länder,<br>wenn diese aus unzureichender Finanzierung herrühren.<br>• Verbindliche Gegenfinanzierungspflichten bei allen neuen Gesetzen und<br>Vereinbarungen zwischen Bund und Ländern.</p>
<p><br>„Kommunale Selbstverwaltung ist die Herzkammer unserer Demokratie. Doch sie kann nur<br>funktionieren, wenn sie finanziell auf sicheren Füßen steht“, so Sarah Tieding als Co-<br>Kreisvorsitzende der Linken Schwerin. „Der gemeinsame Appell der Hauptstädte ist ein<br>Weckruf – auch für die Landesregierung in Schwerin. Wenn der Bund jetzt nicht handelt,<br>wird er für eine Vielzahl der Städte und Gemeinden Deutschlands eine zentrale Rolle beim<br>Verlust kommunaler Handlungsfähigkeit spielen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Schwerin</category><category>Stadtfraktion</category><category>Pressemeldungen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-36700</guid>
                <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 17:13:17 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Schwerin unterstützt die Aktion „Gesicht gegen Rechts“ in der Landeshauptstadt</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/die-linke-schwerin-unterstuetzt-die-aktion-gesicht-gegen-rechts-in-der-landeshauptstadt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit, die laute Stimmen des Hasses hören lässt, braucht es sichtbare Zeichen der Menschlichkeit. Zudem ist Demokratie keine passive Serviceveranstaltung. Wir müssen schon selbst unsere Herausforderungen regeln! Und so trafen sich Genoss:innen des KV am 25. Oktober 2025 in der Innenstadt, um die Initiative „Gesichter Gegen Rechts“ zu unterstützen.</p>
<p>Wir zeigten mit vielen Bürger:innen deutlich, dass Schwerin für Respekt, Offenheit und Zusammenhalt steht. Neue Porträts wurden somit Teil einer bewegenden, stetig wachsenden Galerie, die die Mehrheit der Menschen in Deutschland sichtbar macht.</p>
<p>„Jedes Gesicht steht für viele, die nicht länger schweigen wollen“, sagt Initiatorin Anne Manke. Vielfalt und Stärke unserer Demokratie wurde so auch in der mecklenburgischen Landeshauptstadt für die Leute sichtbar. Unsere Haltung zählt, sie macht den Unterschied.</p>
<p>Du möchtest Dich im anstehenden OB-Wahlkampf oder im Landtagswahlkampf aktiv mit einbringen? Du möchtest nicht lediglich fragen: „Und was macht ihr?!“, sondern konkret an Wahlkampfständen, an den Haustüren im Gespräch mit den Bürger:innen, auf Social Media oder beim Stecken und Plakatieren mit anpacken? – Dein KVV freut sich auf Dein Engagement! Bitte melde Dich unter <a href="mailto:info@die-linke-schwerin.de" target="_blank">info@die-linke-schwerin.de</a> und hinterlasse Deine Kontaktdetails.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-36690</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 20:53:15 +0200</pubDate>
                <title>Einladung LAG Ökologische Plattform zum Thema Wasserschutz am 25.10.2025</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/einladung-lag-oekologische-plattform-zum-thema-wasserschutz-am-25102025/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-center"><strong>Einladung zur Info- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Wasserschutz“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Datum: 25.10.2025, 10 – 16 Uhr,</p>
<p>Ort: &nbsp;Waren (Müritz), Müritzeum</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir laden alle Interessierten zur Info- und Diskussionsveranstaltung zum Thema "Wasserschutz" ein. Wir stellen den Entwurf des Landeswassergesetz M-V (LWaG) vor, welches entscheidend für den Umweltschutz in der Region ist. Es regelt die Nutzung und den Schutz von Gewässern, einschließlich des Grundwassers. Aktuelle Herausforderungen - wie der Klimawandel und die Verschmutzung durch Chemikalien - &nbsp;erfordern eine Anpassung des LWaG, um die Gewässer vor Verschmutzungen und Übernutzung zu schützen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die LAG Ökologische Plattform freut sich über eine rege Teilnahme.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 21:45:00 +0200</pubDate>
                <title>„Sprich mit Jan“ – erfrischender Bürger:innen-Dialog mit Jan van Aken im „tisch“</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/sprich-mit-jan-erfrischender-buergerinnen-dialog-mit-jan-van-aken-im-tisch/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Oktober kam der Co-Bundesvorsitzende der Linken nach Schwerin. Über sechzig Schwerinerinnen und Schweriner nahmen die Gelegenheit wahr und kamen zu wichtigen Themen linker Politik ins Gespräch. Die Entwicklung ländlicher Räume, Fairness und soziale Gerechtigkeit, Gegenmaßnahmen zur Überschuldung von Kommunen und Gemeinden, progressive Ideen für ein starkes Europa der Regionen sowie die Stärkung der Demokratie wider den rechten Kulturkampf wurden intensiv diskutiert. Auch über Friedensinitiativen im Nahen Osten und welche Rolle die Bundesrepublik hier übernehmen kann, wurden engagiert gesprochen. &nbsp;</p>
<p>Jan van Aken sowie die Schweriner Kreisvorsitzenden Sarah Tieding und Dr. Daniel Trepsdorf standen den interessierten Bürger:innen Rede und Antwort. Die Debatte zeigte: Linke Konzepte sind gefragt und notwendiger denn je. In der Landeshauptstadt, im Land M-V sowie in der gesamten Berliner Republik.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-36511</guid>
                <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 20:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Landesgartenschau 2035</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/landesgartenschau-2035/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Für ein blühendes Schwerin – sozial, gerecht, nachhaltig<br> Schwerin steht vor einer wichtigen Entscheidung: Die geplante Landesgartenschau 2035 bietet die Chance, unsere Stadtentwicklung langfristig und nachhaltig zu gestalten. Die Planung sieht vor, dass das rund 40 Hektar große Gelände am alten Güterbahnhof in ein attraktives und grünes Areal zu verwandeln. Auch sollen hier zusätzliche Investitionen perspektivisch in eine neue Quartiersentwicklung fließen. Schon im Herbst wird die Stadtvertretung darüber endgültig entscheiden. Wir begleiten als KV der Linken in der Landeshauptstadt gemeinsam mit der Stadtvertretungsfraktion, die in Aussicht gestellte Unterstützung von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Agrarminister Till Backhaus durch das Land. Allerdings werden wir darauf achten, dass die Landesgartenschau in Schwerin nicht lediglich auf ein „kurzfristiges Erblühen“ setzt, sondern wirtschaftlich nachhaltige Impulse in ökologischer und sozialer Verantwortung erfolgen.&nbsp;</p>
<p>Unsere Kreisvorsitzenden Sarah Tieding und Daniel Trepsdorf hierzu: "Als Kreisverband Die Linke Schwerin setzen wir uns also dafür ein, dass soziale Belange, Generationengerechtigkeit und Bildung bei diesem Projekt nicht zu kurz kommen. Die Erfahrungen aus der erfolgreichen Bundesgartenschau 2009 haben gezeigt, wie solche Impulse unsere Stadt<br> bereichern können – jetzt gilt es, aus ihnen zu lernen.&nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 21:04:41 +0200</pubDate>
                <title>13. August 1961 – Der Tag, an dem eine Stadt zerriss</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/13-august-1961-der-tag-an-dem-eine-stadt-zerriss/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gedenken an den Bau der Berliner Mauer und die Opfer einer Politik der Abschottung — auch hier in Schwerin</p>
<p>Am Morgen des 13. August 1961 erwachten die Berliner:innen in einer anderen, in einer hermetischen Welt. Was in der Nacht zuvor begonnen hatte, veränderte das Leben von Millionen Menschen: Scharfe Schäferhunde, Stacheldraht, Barrikaden, bewaffnete Posten – die Berliner Mauer wurde errichtet. Familien wurden getrennt, Freundschaften abgerissen, Lebenswege abrupt beendet. Die SED-Führung nannte es einen „antifaschistischen Schutzwall“, doch in Wahrheit war es eine Mauer wider das eigene Volk.</p>
<p>„Ich bitte alle, die unter der Mauer gelitten haben, um Entschuldigung“, erklärte Katja Kipping 2020 im Bundestag. Es war nicht das erste Mal, dass Vertreter der Linkspartei die Verantwortung für das Unrecht der DDR offen benannten. Bereits 1989 erklärte Michael Schumann auf dem Außerordentlichen Parteitag der SED/PDS: „Wir brechen unwiderruflich mit dem Stalinismus als System.“ Dieser Bruch bedeutete auch eine Auseinandersetzung mit der repressiven Politik der DDR, ihrem Führungsanspruch und dem tödlichen Grenzregime.</p>
<p>Die Zahlen bilden lediglich die kalte Statistik, nicht aber die gewaltsam beendeten Leben: Laut einer Studie der FU Berlin kamen zwischen 1949 und 1989 insgesamt 429 Menschen an der innerdeutschen Grenze und der Berliner Mauer ums Leben. Der letzte war Chris Gueffroy, erschossen am 5. Februar 1989. Auch wenn in M-V / Bezirk Schwerin die Grenze eine Wassergrenze war, war diese nicht weniger tödlich: Eine Studie der Universität Greifswald beziffert die Todesfälle bei Fluchtversuchen über die Ostsee auf 135.</p>
<p>Für viele, die in der DDR aufwuchsen, ist der 13. August nicht nur ein historisches Datum, sondern ein persönlicher Einschnitt. „Ich bin, wenn man will, auch ein Mauerkind“, sagt Daniel Trepsdorf, Co-Vorsitzender der Partei Die Linke Schwerin. „Dreizehn Jahre lang stand ‚die Mauer‘ auch in meinem Leben. Die Gravität dieses Begriffes – ‚d i e&nbsp; &nbsp;M a u e r‘ – hallt insbesondere für Menschen, die beide Systeme vor und nach 1989/90 erlebt haben, noch stark nach. Denn diese Mauer war eine Chiffre dafür, wohin Dogmatismus, eiserne Ideologie und empathielose Ignoranz führen können.“ Und für unzählige andere bedeutete sie permanente Angst, Isolation und den Verlust der Freiheit.</p>
<p>Der 13. August ist ein Tag der Mahnung. Er erinnert daran, dass politische Ideologien, wenn sie Glaubenssätze und Machtanspruch über die Würde des Menschen stellen, mit Unerbittlichkeit zu Unrecht, Gewalt und Tod führen können. Geschichte muss von jeder Generation erneut ins Bewusstsein geholt werden, um Lehren zu ziehen.</p>
<p>„Stacheldraht, Elektrozaun: Das hilft mehr als Gottvertrauen!“, so dichtete einst Liedermacher Wenzel. Denn global betrachtet sind schwer bewaffnete Grenzen, Schießanlagen, Todesstreifen, Hunde und Soldaten, Scheinwerfer und die Tränen der Angehörigen nicht weniger geworden. Gregor Gysi und Die Linke haben sich u. a. 2014 anlässlich des 25. Jubiläums des Mauerfalls für das „staatliche Unrecht, das Leid“ und die Repressionen entschuldigt. Allen, die für eine aufgeklärte und verantwortungsvolle linke Politik streiten, muss dies auch vierundsechzig Jahre nach dem Mauerbau Verpflichtung und Triebfeder ihres gesellschaftspolitischen Handelns sein, dem rotierenden Rad persönlicher Unfreiheit, Menschenrechtsbrüchen oder sozialer Unfairness in die Speichen zu fallen.</p>
<p>Heute, Jahrzehnte nach dem Mauerfall, gilt es, diese Erinnerungen wachzuhalten – gerade für jene, die in Freiheit aufwuchsen. Damit der dunkle Blick in den Spiegel der Geschichte nicht erneut zum Bild der Gegenwart wird. Ja, wir können aus Geschichte lernen, sofern wir es denn wirklich wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><sub>* Die neuen Angaben stammen vom Forschungskonsortium "Eiserner Vorhang". Daran beteiligt sind der "Forschungsverbund<br> SED-Staat" und das Center für Digitale Systeme (Cedis) der Freien Universität Berlin, die Universität Greifswald sowie die Universität Potsdam.</sub></em></p>]]></content:encoded>
                <category>Schwerin</category>
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                <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 15:54:08 +0200</pubDate>
                <title>Einbürgerungsfeier im Demmlersaal</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/einbuergerungsfeier-im-demmlersaal/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche feierte die Stadt mit ihren Neubürger:innen die Einbürgerungsfeier im Demmlersaal des Rathauses. Die Stadtvertretungsfraktion der Linken war selbstverständlich auch vertreten. Dr. Daniel Trepsdorf als Vorsitzender des Kulturausschusses freute sich über einen gelungenen Festakt: "Über 13.000 Menschen mit vielfältigen kulturellen Hintergründen und diversen Ursprungsnationalitäten leben in der Landeshauptstadt. Wir setzen darauf, die Potenziale der Menschen für eine gute gemeinsame Zukunft zu sehen, um unsere Heimatstadt zu gestalten. Wechselseitiges Zutrauen, voneinander Lernen sowie das zugewandte &nbsp;Engagement von Alteingesessenen und Neubürger:innen wird hierzu beitragen."</p>
<p>Sie haben als Bürger:in &nbsp;Fragen zum Thema Integration und gesellschaftliche Vielfalt? Sprechen Sie uns gern hierzu an.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-36267</guid>
                <pubDate>Fri, 23 May 2025 08:52:00 +0200</pubDate>
                <title>Stadtfraktion Die Linke in Schwerin lädt parteiübergreifend zu Podiumsdiskussion zum Umgang mit der als „gesichert rechtsextrem“ eingestuften AfD ein</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/stadtfraktion-die-linke-in-schwerin-laedt-parteiuebergreifend-zu-podiumsdiskussion-zum-umgang-mit-der-als-gesichert-rechtsextrem-eingestuften-afd-ein/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Schwerin, 27. Mai 2025 um 18 Uhr&nbsp;&nbsp; – Die Fraktion Die Linke in der Landeshauptstadt Schwerin setzt ein deutliches Zeichen im Kampf gegen Rechtsextremismus: Gemeinsam mit der SPD, den Grünen sowie den Unabhängigen Bürgern (UB) lädt sie zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion im Demmlersaal des Rathauses ein. Ziel ist es, die Konsequenzen der Einstufung der AfD durch das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) als „gesichert rechtsextrem“ zu erörtern und Handlungsmöglichkeiten für Politik und Zivilgesellschaft aufzuzeigen.</p>
<p>„Seit Jahren schlägt die AfD mit ihrem polarisierenden Auftreten eine Brandschneise der Hetze und des Hasses durch unsere Gesellschaft. Auch das politische Klima in der Schweriner Stadtvertretung ist durch ihr Wirken vergiftet. Mit der offiziellen Einstufung durch das BfV, das der Partei Demokratie- und Menschenfeindlichkeit auf 1.100 Berichtsseiten attestiert, ist klar: Es darf kein Business as usual geben“, erklärt Dr. Daniel Trepsdorf, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Linken und Vorsitzender des Kulturausschusses. „Wir müssen gemeinsam überlegen, wie wir den Propaganda- und Betätigungsradius der AfD demokratisch, rechtlich und administrativ einschränken können. Besonders wichtig ist der Dialog mit den Wähler:innen der AfD: Wollen sie weiterhin eine Partei wählen, die latente Gewaltandrohung und extremistische Spaltung fördert?“</p>
<p>Während die Linke und ihre Kooperationspartner:innen den Dialog suchen, hat die CDU-Fraktion entschieden, an dem Format im Demmlersaal nicht teilzunehmen. Sie erachtet das Format als nicht zielführend und möchte sich nicht den Fragen der Bürger:innen in diesem Rahmen stellen.</p>
<p>„Die Einstufung der AfD als gesichert rechtsextreme Organisation ist ein Weckruf. Wir müssen Demokratie aktiv verteidigen – durch entschlossenes Handeln in den Parlamenten und breite Bündnisse in der Gesellschaft“, betont Michael Noetzel, innenpolitischer Sprecher der Linken im Landtag MVs. „Nur gemeinsam können wir demokratische Mehrheiten sichern und die Normalisierung extremistischer Positionen verhindern.“</p>
<p><strong>Zitat von Mandy Pfeifer (SPD):</strong><br> „Dass die rechtsextreme AfD längst in kommunalen Gremien Fuß gefasst hat, kommt nicht von ungefähr, sondern durch Stimmen auch aus Parteien der politischen Mitte. Wichtig ist für mich, keine Normalisierung rechtsextremer Positionen zuzulassen – das bedeutet klare Grenzziehung und keine Zusammenarbeit mit der AfD. Wir müssen eine klare Brandmauer aufrechterhalten und um demokratische Mehrheiten ringen. Das erfordert den Dialog und das gemeinsame Handeln demokratischer Kräfte. Ich persönlich setze auf Sichtbarkeit, Nahbarkeit und Verantwortung – auch in unbequemen Situationen.“, so Mandy Pfeifer Fraktionsvorsitzende SPD-Fraktion.</p>
<p>Die Diskussion wird folgende Themen behandeln:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Juristische und politische Folgen: Welche Maßnahmen sind möglich – von Sicherheitsüberprüfungen bis zur Isolierung der AfD in kommunalen Gremien?</li> 	<li>Demokratische Abgrenzung: Wie können Institutionen und Zivilgesellschaft rechtsextremen Einfluss zurückdrängen, ohne Grundrechte zu beschneiden?</li> 	<li>Strategien</li> </ul><p>Im Anschluss an das Podium sind Bürger:innen&nbsp;eingeladen, Fragen zu stellen und über praktische Gegenstrategien zu diskutieren. Wie können Städte und Gemeinden reagieren? Was kann jede:r&nbsp;Einzelne tun?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Termin:</strong>&nbsp;27. Mai, 18h<br> <strong>Ort:</strong>&nbsp;Demmlersaal im Rathaus Schwerin<br> <strong>Gäste:</strong>&nbsp;Michael Noetzel (DIE LINKE, Landtag), Lobbi (Opferberatung rechter Gewalt in MV - angefragt -), Referent VS (- angefragt -) Kommunalpolitiker:innen: Mandy Pfeifer (SPD), Bündnis90/Die GRÜNEN/ Die PARTEI,&nbsp;Jörn Osterode (Vorsitzender der Wählergemeinschaft Unabhängige Bürger)</p>
<p><strong>Moderation:</strong>&nbsp;Dr. Daniel Trepsdorf</p>]]></content:encoded>
                <category>Schwerin</category><category>Stadtfraktion</category><category>Pressemeldungen</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-36033</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 12:11:01 +0100</pubDate>
                <title>OV Süd bestätigt Vorstand</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/ov-sued-bestaetigt-vorstand/</link>
                <author>Ortsverband Süd</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Abend kam der Ortsverband Süd der Partei Die Linke Schwerin zu seiner monatlichen Sitzung zusammen. Im Mittelpunkt standen die Auswertung der Bundestagswahl 2025 sowie die Neuwahl des OV-Vorstandes.</p>
<p>Zunächst wurde die Bundestagswahl 2025 eingehend analysiert. Die Anwesenden diskutierten die Wahlergebnisse und zukünftige strategische Ausrichtungen. Besondere Aufmerksamkeit galt den Ergebnissen im eigenen Wahl- und Wirkungskreis. Die Mitglieder waren sich einig, dass trotz schwieriger Rahmenbedingungen das Engagement vor Ort eine entscheidende Rolle für die Mobilisierung gespielt hat. Es wurde betont, dass Die Linke ihre sozialpolitischen Kernanliegen weiterhin nach außen tragen muss und insbesondere neue Wähler:innen so ansprechen könne.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt war die turnusgemäße Neuwahl des OV-Vorstandes. Dabei wurden Marco Rauch als Vorsitzender und Henning Foerster als stellvertretender Vorsitzender erneut in ihre Ämter gewählt. Beide erhielten breite Unterstützung und damit ein starkes Mandat für die kommende Amtszeit. Der OV dankte den beiden für ihre bisherige engagierte Arbeit und würdigte ihren Einsatz für die politische Arbeit im Ortsverband.</p>
<p>Mit einem klaren Willen zur Erneuerung und Stärkung der Basisarbeit blickt der OV Süd optimistisch in die Zukunft.</p>]]></content:encoded>
                <category>Schwerin</category><category>Ortsverband Süd</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-36003</guid>
                <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 06:34:00 +0100</pubDate>
                <title>Einladung zum Linken Stammtisch</title>
                <link>https://www.die-linke-schwerin.de/politik/meldungen/detail/news/einladung-zum-linken-stammtisch-2/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen beim Linken Stammtisch Schwerin – dem Ort, an dem soziale Ideen auf kommunaler Ebene Wirklichkeit werden! Unser Stammtisch ist der Treffpunkt für engagierte Genoss:innen und natürlich auch Bürger:innen, die sich für progressive Politik, soziale Gerechtigkeit und eine nachhaltige Zukunft in Schwerin einsetzen.</p>
<p>Hier kannst du dich mit Gleichgesinnten austauschen, Ideen teilen und gemeinsam an Lösungen arbeiten, um unsere Stadt noch lebenswerter zu machen. Wir diskutieren nicht nur über Veränderungen, sondern setzen uns aktiv für soziale Belange in Schwerin ein – sei es bezahlbarer Wohnraum, gerechte Arbeitsbedingungen oder Umweltschutz.</p>
<p>Unser Stammtisch ist offen für alle, die sich für linke Politik interessieren und einen Beitrag zur Gestaltung einer solidarischen Gemeinschaft leisten wollen. Ob du politisch erfahren bist oder neu in der politischen Szene – hier findest du ein offenes Ohr, neue Perspektiven und die Möglichkeit, dich aktiv einzubringen.</p>
<p>Der Linken Stammtisch Schwerin ist mehr als ein Treffpunkt – er ist ein Ort des Engagements, der Veränderung und der Solidarität. Schließ dich uns an und sei Teil der Bewegung für eine sozial gerechte und nachhaltige Zukunft in unserer Stadt!</p>]]></content:encoded>
                <category>Schwerin</category><category>Termin</category>
                
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